Blaumachen, aber richtig!

Vorbereitung ist das A und O:

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag sind gute Tage zum blau machen. Montag, Freitag und Samstag hingegen sind äußerst gefährliche Tage, denn an diesen macht man sich mehr als nur verdächtig.

Die Krankheit:

Man(n) sollte sich definitiv eine Krankheit aussuchen die sich nicht durch eine Stuhl-, Blut-, oder Urinprobe nachweisen lassen, deshalb ist es am einfachsten eine Gehirnerschütterung vorzutäuschen. Jedoch sollte man bei der Geschichtsfindung nicht übertreiben und eine Action-Szene aus dem Lieblingsstreifen imitieren, sondern abends beim Kicken mit Freunden den Ball vor den Kopf bekommen haben.

Tipp: Bei einer Gehirnerschütterung ist oft eine Pupille größer als die andere, also ab in die Apotheke und sich Atropin in ein Auge tröpfeln.

Abmeldung:

Direkt morgens nach dem Aufstehen hört sich die eigene Stimme noch richtig schön verschlafen und kommt somit einer kranken Stimme am nächsten. Ziemlich jeder ist schlecht im imitieren anderer Stimmen, also direkt nach dem Aufstehen auf der Arbeit anrufen und sich abmelden.

Letzter Tipp:

Jemand der wirklich krank war und somit die meiste Zeit völlig elends im Bett gelegen hat, hat auch nicht viel zu erzählen. Nur das nötigste preisgeben, denn vielleicht wird man drei Wochen später noch mal angesprochen und dann möchte man sich ja nicht in seinem eigenen kleinem Lügennetz verheddern.

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Die Motivation der Mitarbeiter verbessern ohne dabei Geld auszugeben?

Hier sind 5 Wege:

1 Wir alle arbeiten härter wenn wir uns respektiert fühlen. Jeder Angestellte ist anders, also muss über individuelles Lob nachgedacht werden. Beispielsweise mögen es manche öffentlich gelobt zu werden und manche eher in einer ruhigen Minute unter vier Augen. Einen Angestellten eine leitende Präsentation führen lassen, einen Angestellten ein wichtiges Projekt überlassen, oder einem Angestellten die Möglichkeit geben sich in einem anderen Bereich weiterzubilden. Angestellte arbeiten, weil es ihr Job es, aber diese Angestellten arbeiten noch härter wenn sie sich gut fühlen. Also ist es ein Muss das beste für das Wohlbefinden zu geben.

2 Jede Firma und jeder Job hatte mal bedeutsame, aber mittlerweile wertlose Aufgaben. Man bedenke den “So wie wir es immer machen” Spruch. Wenn eine Aufgabe sich nicht direkt auf Verkäufe, Qualtät, Produktivität oder Sicherheit auswirkt sollte man sie loswerden. Nun bekommt jeder Angestellte der Superstar in seinem Bereich zu werden ohne sinnlose Aufgaben erledigen zu müssen.

3 Jeder hat Steine auf seinem Weg und jeder muss mit Frust kämpfen. Wenn man einen Job einfacher und somit produktiver machen möchte sollte man ganz einfach fragen. “Was ist das eine Ding was ich machen könnte um deinen / ihren Job einfacher zu machen?” Man wird eine ehrliche Antwort erhalten.  Die Angestellten dürfen niemals eine “Immer dasselbe nur ein anderer Tag” Einstellung erhalten.

4 Aushelfen! Die Firma nur anhand des Herumlaufens zu managen ist ja ganz gut, doch sich Zeit zu nehmen um in ausgewählten Bereichen auszuhelfen ist noch besser. Einfach Fragen ob Hilfe benötigt wird. Dadurch beweist man nicht nur Assistenz, sondern man erhält auch Loyalität und man kommt in den Genuss mehr naturellen als gezwungen im Unternehmen zu agieren.

5 “Ach wenn Sie gerade schon dabei sind, könnten Sie dann nicht auch…?!”

Diese Zeile ist das demotivierendste für einen Mitarbeiter. Statt dessen sollte man seinem Angestellten verständlich machen sich in erster Linie auf das wichtigste zu konzentrieren. Das erzielt einen weitaus höheren Effekt.

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Top 7 Fragen die helfen einen guten Angestellten zu finden

Die richtigen Angestellten zu finden ist schwer, doch alles beginnt mit dem Vorstellungsgespräch

1 Was fanden Sie anfangs interessant an diesem Job?

Diese Frage hilft einem herauszufinden, ob der Bewerber sich wirklich für die Firma interssiert und etwas von seinem Job versteht. Wenn die Antwort detailliert ist und sich herausstellt, dass der Bewerber sich vorher informiert hat, dann hat man eventuell einen guten Fang gemacht. Falls nicht, ist er vielleicht einfach nur verzweifelt auf der Suche nach einem Job.

2 Waren Sie mal auf unserer Website? Was hat Sie fasziniert?

Hier muss ebenfall darauf geachtet werden, wie detailliert der Bewerber antwortet. Wenn der Kandidat schon anfängt zu stottern oder keine genaue Aussage zu treffen, kann man davon ausgehen, dass sich der Bewerber nicht einmal die Mühe gemacht hat sich über die Firma zu informieren, er nicht wirklich interessiert ist oder einfach nur schlecht vorbereitet ist.

3 Welches Gehalt brauchen Sie?

Das ist keine Einladung zur Gehaltsverhandlung. Man möchte lediglich wissen welches Gehalt der Bewerber braucht um seine Rechnungen abzudecken, was seine Konzentration auf den Job und nicht auf das Gehalt lenkt. So kann man heruasfinden was der Angestellte wirklich möchte und dann das Gespräch wieder direkt zum Job an sich zurückführen.

4 Für wieviel Geld würden Sie uns verlassen?

Dem Kandidaten soll eine hypothetische Situation dargestellt werden. Er bekommt den Job mit genau dem Gehalt, welches er angegeben hat und liebt alles an seiner Firma und Position – dann bekommt er ein anderes Angebot. Wieviel Geld würde es brauchen ihn anzustellen? Die Frage ist so wichtig, denn ein großartiger Bewerber würde jetzt sagen: Er liebt seinen Job mehr als das Geld (solang es seine Kosten abdeckt). Mittelmäßige Kandidaten wollen das doppelte oder dreifache und der schlechte Kandidat würde sagen einen Dollar weniger als das Doppelte. Man sucht jemanden der für die Firma arbeitet und nicht für das Geld, jemand für den Geld nicht die höchste Priorität hat.

5 Gab es jemals einen Tag, an dem Ihr Arbeitstag vorbei, Ihre Aufgaben aber noch nicht fertig waren? Was haben Sie dann getan?

Diese Frage trennt die engagierten und die schlechten Angestellten voneinander.  Ein schlechter würde sagen, er hat die Aufgaben am nächsten Tag fertig gemacht, ein großartiger Kandidat würde sagen, das der Tag nicht vorbei ist, wenn die Aufgaben nicht fertig sind. Man will jemanden der der Firma hilft und nicht bei der ersten Möglichkeit nach hause geht.

6 Wie verhalten Sie sich wen nein Mitarbeiter eine Aufgabe nicht zu Ende gebracht hat?

Wieder soll dem Kandidaten eine Situation dargestellt werden. Vermuten sie, dass der Kandidat an einem Projekt freitag abends um 22 Uhr arbeitet, während er einen Anruf von einem wütenden Kunden, wegen einer verpassten Deadline, eingeht. Ein großartiger Angestellte würde die Aufgabe übernehmen und es sebst machen. Ein mittelmäßiger würde sich die Details notieren und sie später dem Zuständigen  aushändigen. Es ist wichtig, dass ein Angestellter die Inivative ergreifen kann, selbst wenn es der Rest der anderen ist, im Sinne für das Wohl der Forma.

7 Können Sie dieses Problem lösen?

Dem Bewerber sollte die Frage beantworten wie man ein momentanes Problem in der Firma lösen könnte. Hierbei wird nicht nach der richtigen oder falschen Antwort gesucht, sondern wie der Kandiat das Problem lösen würde. Er sollte gebeten werden laut zu Denken.

Nachdem man einem Bewerber diese Fragen gestellt hat kann man weiter andere Fragen, wie die Jobspezifischen Fagen stellen. Den perfekten Bewerber zu identifizieren ist nicht einfach, doch alles fängt mit schlaueren Fragen für das Vorstellungsgespräch an.

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Sei Glücklicher!

Der Weg zum Glück liegt oft nicht darin sein Leben um etwas zu bereichern, sondern um etwas aus seinem Leben zu entfernen.

1 Den Schuldigen bei anderen suchen

Menschen machen Fehler, Angestellte treffen nicht die persönlichen Erwartungen oder Zulieferer liefern nicht pünktlich, also sind sie die Schuldigen. Falsch! Man trägt selber auch Schuld, denn vielleicht hat man nicht richtig ausgebildet, oder sich nicht klar ausgedrückt, oder nicht ausreichend Buffer eingeplant. Vielleicht war alles einfach zu viel in zu kurzer Zeit. Die Verantwortung übernehmen wenn die Dinge falsch laufen hat den Vorteil, dass man sich das nächste Mal besser und klüger auf die Dinge konzentriert. Und wenn man dann besser und / oder klüger geworden ist, fühlt man sich auch so und im Endeffekt ist man schon ein bisschen glücklicher.

2 Eindruck schinden wollen

Niemand mag dich für deine Kleidung, dein Auto, deinen Titel oder was auch immer. Die Leute mögen vielleicht diese Dinge die du hast, aber das heißt nicht, dass sie dich mögen. Oberflächlich mag das sein, aber Oberflächlichkeit ist keine Substanz für eine sozialen Beziehung zu einem Menschen. Hör auf Eindruck schinden zu wollen und sei du selbst, damit schaffst du dir echte Freunde und echte Freunde machen einen ebenfalls glücklich.

3 Klammern

Aus Angst hält man an den Dingen fest die man kennt, selbst wenn man weiß, dass diese Dinge eventuell nicht gut sind. An den Dingen festhalten von denen man glaubt, dass man sie BRAUCHT macht einen nicht glücklich. Aber loslassen, sich nach etwas neuen umschauen und zu erreichen was man WILL, das macht einen glücklich, auch wenn man es nicht erreicht, allein der Versuch wird dich glücklicher machen.

4 Unterbrechen

Die Meinung dahinter: “Ich höre dir nicht zu, damit ich entscheiden kann was ICH sagen möchte.” Unterbrechen ist unhöflich und wenn man will, dass andere einen Mögen muss man zuhören können. Die Leute werden einen dafür lieben und dadurch fühlt man sich glücklicher.

5 Jammern

Deine Worte haben Macht, es recht über dich selbst. Über deine Probleme zu jammern macht dich unglücklicher, micht andersrum. Verschwende die Zeit nicht mit Beschweren. Diese Anstrengung sollte lieber dazu verwendet werden, um die Situation besser zu machen. Nicht darüber reden was falsch läuft und was alles so los ist, sondern darüber wie du es in Zukunft besser machen willst. Auch wenn du diese Konversation mit dir alleine führen musst. Mach dasselbe mit Freunden und Kollegen, sei keine Schulter des Ausweinens.

Freunde lassen Freunde nicht weinen, sie helfen sich ihr Leben zu verbessern.

6 Kontrolle

Ja du bist der Boss. Aber am Ende ist das einzige was du kontrollierst, du selbst. Wenn du wirklich versuchst die anderen zu kontrollieren, zeigst du damit, dass deine Ziele, Träume und du selbst wichtiger bist als die deiner Angestellten. Kontrolle fordert Furcht, Autorität oder eine Art von Druck, nichts von alldem gibt dir ein gutes Gefühl über dich selbst.

7 Kritisieren

Ja, du hattest eine bessere Ausbildung und du bist erfahrener. All die Dinge die dich ausmachen, machen dich nicht besser, aber einzigartiger, denn sie machen dich aus. Das gilt für jeden Menschen, auch deine Angestellten. Jeder ist anders, nicht besser, nicht schlechter, einfach anders. Bevorzuge diese Verschiedenheit und du wirst andere Menschen und vor allem dich selbst in einem anderen Licht sehen.

8 Vergangenheit

Die Vergangenheit ist wertvoll. Lerne von deinen Fehlern und lerne von den Fehlern anderer. Dann solltest du es loslassen. Leichter gesagt als getan? Das hängt ganz von dir ab. Wenn dir etwas schlechtes passiert, dann sieh es als Chance etwas zu lernen was du nicht wusstest. Wenn ein anderer einen Fehler macht, dann sieh es al seine Möglichkeit net zu sein, zu vergeben und verstehen. Die Vergangenheit ist ein Training, sie definiert dich nicht. Das nächste machst du es einfach besser.

9 Angst

Wir haben alle angst vor dem was noch kommt oder nicht kommt, vor dem was wir nicht ändern können, oder wie andere über uns urteilen. Also warten wir doch einfach lieber auf den richtigen Moment, denken ein bisschen länger drüber nach und suchen weiter nach anderen Alternativen. Tage, Monate oder Jahre vergehen und dassselbe gilt für unsere Träume. Die Angst darf dich nicht zurückhalten. Wenn du ein Unternehmen starten willst, dann mach den ersten Schritt. Wenn du die Karriere wechseln willst, dann mach den ersten Schritt. Lege deine Angst beiseite und mach etwas draus. Ansonsten ist der Tag vergangen, denn kommt einmal der Morgen ist das Heute für immer vorbei. Und das ist das einzige was du wirklich füchten solltest.

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Hat die Inflation uns schon längst erreicht?

Politiker von Union und FDP befürchten, dass die Euro Rettung zu einem Fass ohne Boden werden könnte.„Unter dem Strich sind wir der Haftungs- und Schuldenunion wieder ein großes Stück näher gekommen“, sagte der Haushaltsexperte und CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch Handelsblatt Online. Jetzt werde die Europäische Zentralbank (EZB) „im ganz großen Stil Staatsanleihen kaufen und sich endgültig von ihrem Vorbild der Bundesbank verabschieden – in Richtung Banca d’Italia“.

Ein Ende ist nicht in Sicht. „Es wird jetzt immer weiter gehen, Programm um Programm, weil es bequemer ist, sich von anderen die Zinsen subventionieren zu lassen, als mühsame Strukturanpassungen umzusetzen“, sagte Willsch weiter.  „Wer wissen will, wohin die Reise geht, soll sich die Situation Italiens in den 70er und 80er Jahren vergegenwärtigen: Inflation, ausufernde Schulden, kaum Wachstum.“

 

Diese Aussagen von Willsch sind nicht bei den Haaren herbei gezogen, denn mit Inkrafttreten des ESM wäre automatisch auch der Weg für das Anleihekaufprogramm der EZB frei. Damit die EZB Staatsanleihen von Krisenländern ankauft, muss das jeweilige Land einen Hilfsantrag beim ESM stellen.

Spanien erwägt bereits diesen Hilfsantrag zu stellen und könnte von dem neuen Ankaufsprogramm profitieren. Genau entschieden ist noch nichts, sagte Ministerpräsident Mariano Rajoy im Parlament.

 

Die Karlsruher ESM-Entscheidung hatte davor Erleichterung ausgelöst. Viele können damit leben, dass unser Anteil am ESM auf 190 Milliarden Euro begrenzt bleibt (es sei den der Bundestag trifft eine andere Entscheidung). Doch einen Tag später kommen schon die ersten Zweifel auf.

 

Der von Merkel durchgesetzte Fiskalpakt kann nun durchgesetzt werden. Die Schulden sind Voraussetzung für Hilfen aus dem ESM. Dieser überbrückt mit Hilfskrediten zeitlich befristet finanzielle Notlagen der Eurostaaten. Diese sollen die Zeit nutzen, um Reformen durchzusetzen und ihre Haushalte zu sanieren.

 

Zum ESM-Kapital von 700 Milliarden Euro steuert Deutschland Bareinlagen bei: 21,7 Milliarden soll in den ersten fünf Jahren eingezahlt werden, 168,3 Milliarden Euro später.

Die gesamte deutsche Bareinlage von 190 Milliarden Euro kann aber laut Artikel 9 Absatz 1 des ESM-Vertrages jederzeit von den Euro-Finanzministern angefordert werden.

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Fachkraft oder doch lieber Führungskraft?

Zunächst muss jeder selber für sich wissen, was sich für den persönlichen Karrierweg eignet, deshalb kann man diese Frage auch nicht genau beantworten.

Viele Unternehmen neigen dazu, den besten Fachmann der Abteilung zum Abteilungsleiter zu ernennen.
Doch inzwischen haben auch sehr viele Unternehmen erkannt, dass hervorragende Fachkräfte nicht gleich hervorragende Führungskräfte sind.

Führungskräfte benötigen nämlich noch ganz andere Fähigkeiten als Fachkräfte: sie müssen motivieren können, sie müssen wissen, wie Arbeit delegiert wird, sie müssen erkennen, welche Mitarbeiter sich besonders für weiterführende Aufgaben empfehlen und qualifizieren. Eine Fachkraft kann nicht immer gleich delegieren, sie sieht sich meist als einzigen mit dem nötigen know-how und erledigt alles alleine.

Daher ist es erforderlich, dass in Unternehmen eine Kultur einzieht, die es Mitarbeitern gestattet, als Fachkraft eine Karriere machen zu können und damit auch finanziell zu wachsen.

Gewisse Karrieregrenzen sind in Fachlaufbahnen nicht zu vermeiden. Der beste IFRS-Spezialist wird mit Sicherheit nie der CFO werden (es sei denn, er verfügt zusätzlich über exzellente Managementfähigkeiten).

Allerdings wird die Fachkraft, wenn sie ihren Weg akzeptiert, eine deutlich höhere Arbeitszufriedenheit spüren, als wenn sie sich Anforderungen gegenüber sieht, die sie nicht bewältigen kann und wahrscheinlich auch nicht will. Das Unternehmen wird einen wertvollen Mitarbeiter behalten, ohne in die Gefahr zu kommen, die Abteilung könnte durch zu fachspezifische Kenntnis und einen möglicherweise unfähigen Vorgesetzten überfordert werden, überqualifiziert ist das Stichwort.

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Wer schafft es ganz nach oben? Die Big Five

Die wahrscheinlich wichtigste Aufgabe für jeden Menschen und das war schon immer so, ist seinen Platz in der Gesellschaft zu finden. Wer will ich sein?

Mit Erfolg wird bei fast jedem die Entwicklung der eigenen Karriere beschrieben. Daher suchen Führungskräfte oft einen Coach wenn es um diese geht. Hier zählt aber nicht, wie komme ich am schnellsten nach ganz oben, sondern: Welchen persönlichen Preis, nicht nur materiell, muss ich für meine eigene Karriere bezahlen?

Dazu Top-Management-Coach Eberhard Hauser:

Da lohnt sich ein Blick auf die Männer und Frauen, die bereits heute in solchen Top-Positionen sind. Was haben sie gemeinsam? Oberflächlich betrachtet: Gar nichts. Ebenso ernüchternd die Befunde von Michael Hartmann („Der Mythos von den Leistungseliten“): Das Eleternhaus ist bei Spitzenkarrieren in Deutschland oft wichtiger als die individuelle Leistung. Die größten Chancen haben demnach Promovierte die aus dem Großbürgertum stamen.

Es gibt aber noch eine Gemeinsamkeit: es gibt nämlich kaum einen einflussreichen Manager, der sich nicht klar ausdrücken kann.

Fast alle sind fleißig, gründlich und diszipliniert.
Top-Manager fragen viel und hören in der Regel gut zu, weil sie Entscheidungen treffen müssen.
Menschen an der Spitze denken bereits heute an morgen und übermorgen, an die Auswirkungen ihres Handelns in der Zukunft und übernehmen Verantwortung.

Bei Managern in Top-Positionen zeigten sich in Studien folgende Persönlichkeitsmerkmale, die als „Big Five“ bezeichnet werden.

  • Extraversion
  • Offenheit für Neues
  • Gewissenhaftigkeit
  • emotionale Stabilität
  • Verträglichkeit
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Vergiss das iPhone 5

Geschäftsleute würden weise handeln, wenn sie den ganzen Trubel um das iPhone 5 vergessen, denn den Gerüchten zufolge, sollte Apple’s iPad Mini die bessere Wahl für das Geschäft sein.

Die kleinere Version des iPad wird Berichten zufolge 7-Zoll messen und voraussichtlich im September bekannt gemacht werden.

Falls man plant einer der ersten zu sein, der eins dieser Geräte bestellt, dann sind hier drei Gründe warum das iPad Mini ein besseres Businesstool ist, als das iPhone 5.

1. Kleine Tablets sind bessere Verkaufswerkzeuge

Eine Präsentation mit dem iPhone gestalten? Viel Glück! Der Bildschirm ist klein und die Gestaltung könnte von einem Anruf, einer SMS oder irgendeiner anderen Benachrichtigung unterbrochen werden. Wenn es um das Erstellen von Verkaufspräsentation on-the-go geht, kann nichts das hoch auflösende iPad Retina Display schlagen. Aber ein 499$ teures iPad sollte das ganze vielleicht nicht wert sein, doch dafür gibt es dann weitaus kostengünstigere, wie zum Beispiel das Galaxy Tab von Samsung, das Nexus 7 und Kindle Fire, welche schon ab 199$ erhältlich sind. Angenommen das neue Mini-Tablet von Apple schlägt das Nexus 7 oder Galaxy Tab in der Bildschirmqualität, das neue Werkzeug verspricht ein professionelles und günstiges Präsentationstool.

2. Es wird vielfältiger sein

Nach der Vorstellung von kleineren iPad Wettbewerbern zu urteilen, sollten ein paar Zoll weniger nicht die Produktivität einschränken. Mobile Apps wie E-mail, Videokonferenz, Aufgabenlisten und social media funktionieren auf einem 7 Zoll Bildschirm genauso gut, wie auf einem 9.7 Zoll iPad Bildschirm.

Auf einem Google Nexus 7, kann man zum Beispiel, viel einfacher lesen und schreiben als auf einem iPad. Man kann es in einer Hand halten und mit der anderen Hand Daten eingeben, deshalb kann ein kleines Tablet viel eher ein Geschäftstool werden als ein iPhone oder andere Smartphones.

3. Es läuft mit dem selben Betriebssystem aber in einem besseren Business package

Apple’s bevorstehendes Betriebssystem, iO6, verspricht eine bessere Facebook Integration und bessere Karten. Von Apple’s Antwort an Google Maps wird erwartet, dass es eine 3D Umwelt, turn-by-turn Navigation und real-time Informationen über den Verkehr und Unfälle beinhaltet.

Demnach wird das iPhone 5 eine schnellere und geschmeidigere Version des 4S sein, mit Verbesserungen von Voice-Tools wie Siri und wireless mobile commerce tools. Das iPad Mini wird mit genau demselben Betriebssystem arbeiten, aber seine Größe macht das Arbeiten, wenn es um Emails, oder um das Managen von komplexen Arbeitsblättern geht, wesentlich einfacher.

 

Im großen und ganzen kann man mit dem iPad Mini das meiste von dem machen, wofür ein iPhone gedacht ist, nur in einem Umfang, welcher besser für das mobile business angepasst ist.

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TOP 5 Social Media Fehler

Selbst wenn man einen lebhaften Twitter-account, eine konversationelle Facebook-Seite und unzählige Verfolger auf Google Plus hat, heißt es nicht, dass man alles richtig macht.

Hier 5 Tipps wie man die top social-media Fehler vermeiden kann

1. Der Versuch überall gleichzeitig zu sein

Lieber weniger Dinge mit einem guten Ergebnis erledigen, als viele Dinge mit einem schlechten Ergebnis erledigen, dasselbe gilt für social media.

Mit Babyschritten anzufangen ist die beste Methode.
“Herauszufinden was die eigenen Kunden machen, wo sie gefunden werden können, dahin sollte man zuerst gehen”, sind Rieva Lesonsky’s Anweisungen, CEO von GrowBiz Media/SmallBizdaily.com.
Wenn man von 0 auf 60 geht, wird man sich womöglich vor dem eigenen Betrieb blamieren.
“Social media ist wie die Universität, man kann nicht in einem Semester 128 Credit Points erhalten”, sagt Brian Moran von “The Wall Street Journal”.

Merke: Social Media Plattformen eine nach der anderen übernehmen.

2. Kunden ignorieren

Es hat keinen Zweck die Kunden mit dem eigenen Anteil an Interesse festzubinden, wenn die Basis des Kunden nirgendwo im visuellen social network gefunden werden kann.

Bevor man versucht sich mit den Kunden zu verbinden, sollte man dafür sorgen, dass die Nachricht dem Medium angepasst wird.

Aufmerksamkeit schenken

“Der beste Weg um Leute auf sich aufmerksam zu machen, ist ihnen selbst Aufmerksamkeit zu schenken”, sagt Erica Avotte, social media Manager von Constant Contact.

Man sollte den Kunden eine Umfrage schicken und fragen wo sie ihre Zeit verbringen und wo sie gerne mit dem Geschäft zusammenwirken wollen würden. Dann sollten sie beschäftigt werden, auf ihre Anliegen, Lob und Bitten antworten

“Social Media ist ein Weg um Beziehungen mit Kunden aufzubauen, so kann man ihnen besser anbieten wonach sie suchen.”, sagte Lesonsky.

3. Immer auf Perfeketion abzielen

“Lass nicht die Perfektion den Feind des Fortschritts sein”, sagt Ayotte.

Man wartet auf das perfekte Bild, oder auf ein Produkt, das man auf Facebook updaten und posten kann, das ist falsch.
Aufhören zu warten und anfangen zu machen, lautet die Devise.

“Social Media ist lediglich Mundpropaganda, um einige Male vergrößert”, sagt sie.
“Es gibt keine Barriere, die den Eintritt verhindert”, sagt Jenna Golden, vom öffentliche Angelegenheiten Team Twitter.

Man sollte augenblicklich anfangen sich mit dem Verfolgern (Kunden) zu verbinden und social media nutzen, um das Wort über Verkäufe, neue Produkte, oder tägliche specials zu ergattern.

Authentisch sein und nicht über glänzend

“Fange mit etwas an, was man wirklich gut kann,” sagt Jeff Aguero, Kopf vom lokalen Marketing für Google, “Qualitativ erledigen und dann social media tools nutzen um es zu vergrößern.”

4 In Negativität gefangen werden

Negative Kommentare und Kritik sind unvermeidbar. Während man nicht kontrollieren kann, was ein Kunde sagt, kann man aber die Verantwortung dafür übernehmen, wie man selbst und die Firma darauf reagiert.

“Wenn man in den social networks unterwegs ist, kann man den Leuten antworten”, sagt Ayotte. “Die Versicherung gegen Negativität liegt in dem Vertrauensaufbau bei Twitter und anderen social media Plattformen”.

Außerdem ist negatives Feedback ebenfalls eine Möglichkeit, um zu lernen. L.L. Bean, beispielsweise, notierte sich die Anzahl der negativen Kritik auf eine seiner am besten verkauften Blätter.

Zuhören und lernen, aber nicht defenisv werden.

“Kein Geschäft ist perfekt”, sagr Luther Lowe, Director of Business Outreach bei Yelp. “Man kann nicht 100% aller Kunden  zu jeder Zeit zufriendenstellen.” Deshalb einmal tief durchatmen, ruhig bleiben und die Ursache des Problems finden.

5 Langsam abklingend

Man hat alles gemacht und jetzt beginnt es ignoriert zu werden. Ignoranz ist kein Glück wenn es sich bei social media handelt.

Belebe die lang vergessenen social media Seiten definiere sie neu, oder lösche sie falls sie nicht länger nötig oder gegenwärtig sind.

Vielleicht ist man zu beschäftigt geworden, oder man wurde überrascht mit der Verpflichtung. Egal was es ist, man kann die Dinge nicht so lassen wie sie gerade sind.

Nutze deinen Kalender um Termine und Erinnerungen zum Update auf verschiedenen social media Seiten, festzulegen.

Der Weg zum Erfolg,  konzentrieren.

 

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Es braucht Mut um eine Firma aufzubauen, doch wie bekommt man ihn?

Es braucht Mut, um Riskiken in Kauf zu nehmen und etwas neues auszuprobieren. Wenn  es auf der Welt nur entschlossene Menschen mit großartigen Verstand, aber ohne Mut zum Handeln geben würde, dann würde es keinen Fortschritt geben.

Die Merkmale von Mut können auf verschiedene Weise unterteilt werden.

Einer ist der Unterschied zwischen den “Risikonehmern” und den “Risikoduldenden”.

Risikonehmer beziehen Aufregung und Beschäftigung aus einer Situation völliger Ungewissheit. Beispiele für diesen Muttypen sind: Bungee Jumping Springer, Klippentaucher und andere Adrenalinjunkies.

Risikodulder suchen nicht zwangsläufig das Risiko, dennoch verfolgen sie ihre Ziele im Verstehen, Akzeptieren und Managen, in einer ihnen vorgegeben Entscheidung. Ärzte und der ehemalige Astronaut Scott Parazynski zählen zu diesen Risikoduldern.

Parazynski erklärt den Zusammenhang zwischen Astronauten, Unternehmern und Hochleistungsathleten wie folgt: der Zusammenahng liegt im Verstehen und Abschätzen der Risiken und des Lernens, wie man diese am besten abschwächt.

Sie begegnen Furcht nicht mit einem Lächeln wie die Risikonehmer, nein, sie konfrontieren sie mit reichlich Überlegung, Management und Techniken des Selbstbewusstseins.

Das willenslose in Kauf nehmen von Risiken ist eine Zusammensetzung aus verschiedenen Elementen, wie der eigenen Persönlichkeit, Erfahrung und der Erziehung im Umgang mit Risiko. Die Unterstützung all dieser Faktoren und die Bereitschaft diese Risiken zu akzeptieren und anzunehmen ist das, was eine Unternehmerschaft anfordert.

Abgesehen von externen Faktoren, gibt es auch Individuen die Riskiohungriger sind als andere. Während man sich nicht aussuchen kann wie mutig man geboren wird, ist es hilfreich zu wissen, ob man natürlich furchtlos, genetisch risikoabgeneigt oder irgendetwas dazwischen ist.

In der Trennung von unseren alltäglichen Angelegenheiten als Risikokapitalisten und Ratgeber, trennen wir prinzipiell Menschen und ihre Neigung einflussreiche Geschäftsmänner zu sein.
Ein großer Teil davon ist ob wir ein natürliches Feuer im Bauch fühlen, den Wunsch etwas geschehen zu lassen und den Gebrauch die Risiken darin zu teilen.

Risikotoleranz ist nicht eine unveränderbare Qualität. Beim Platzieren in einem gezielten Umfeld, können sich Geschäftsmänner zu geschickteren weiterbilden oder den angenehmeren Umgang im Risikonehmen, aneignen.

Ein Geschäft aufzubauen ist eine Reise.  Je mehr Kilometer man reist und je mehr die Anzahl von kritischen Entscheidungen die diese Reise mit sich bringt zunimmt, desto größer wird die Behaglichkeit mit Risiken sein.

Diese die, die Möglichkeit haben eine Krise zu überstehen, eine herausfordernde Fusion oder gar eine Rückstellung des Geschäftes, gewinnen unbezahlbare Perspektiven. Desto größer diese Erfahrung, desto angenehmer werden die Bemühungen, welche außenstehende schlicht als Risiko bezeichnen.

Übung leitet zum Risiko reduzieren. Die Ausbildung von kommerziellen Piloten, das NASA Ausbildungsprogramm, die Risikomindernden Strategien und Programme die reichliche Unternehmen adoptieren: Wie können manche dieser Übungen auf kleinere und schneller wachsende Unternehmen angewendet werden?

Als Unternehmer muss man vergleichsweise mit Situationen wie einem Fehlstart einer Rakete handeln. Astronauten lernen Jahre lang um mit dieser und anderen Notfallsituationen umzugehen. Wie sind die Austronauten ausgebildet um in diesen go/no-go Situationen zu handeln? Wie viel ist physisch und wie viel ist mental?

Oft überwiegt das wahrgenommene Risiko dem tatsächlichen Risiko, welches dann zu unvernünftigen Reaktionen verleitet.

Wie anfangen und das ganze auch durchstehen?

Mut gibt Unternehmern die Tapferkeit Dinge geschehen zu lassen, sich an sie zu halten und Chancen gegenüber zuversichtlich zu bleiben.

Mutige Unternehmer sind nicht gleich furchtlos, sie wissen nur wie man mit diesem unangenehmen Umständen zurecht kommt und Gewinn draus zieht.

Es braucht Mut etwas anzufangen, Mut der uns die Macht gibt einen Sprung voller Hoffnung in eine ungewisse Zukunft zu wagen.

Der Mut der uns erkennen lässt, das Durchfallen keine Option ist, sondern Realität.

Ein guter Unternehmensgründer hat das Selbstbewusstsein und die Bereitschaft sich um 180 Grad zu drehen, durchzuhalten oder von neu anzufangen.

Erfolgreiche Firmen sind wachsam und nehmen sich Pausen zum Erholen.

Ultimativ ist der paradoxe Seilakt für mutig-orientierte Unternehmensgründer der zwischen der Ablehnung Misserfolg zu akzeptieren und gleichzeitig Misserfolg zu begrüßen, besteht. Das Bewusstsein dieses inneren Gegenakts hilft einem den Tag voranzuschreiten.

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