Blaumachen, aber richtig!

Vorbereitung ist das A und O:

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag sind gute Tage zum blau machen. Montag, Freitag und Samstag hingegen sind äußerst gefährliche Tage, denn an diesen macht man sich mehr als nur verdächtig.

Die Krankheit:

Man(n) sollte sich definitiv eine Krankheit aussuchen die sich nicht durch eine Stuhl-, Blut-, oder Urinprobe nachweisen lassen, deshalb ist es am einfachsten eine Gehirnerschütterung vorzutäuschen. Jedoch sollte man bei der Geschichtsfindung nicht übertreiben und eine Action-Szene aus dem Lieblingsstreifen imitieren, sondern abends beim Kicken mit Freunden den Ball vor den Kopf bekommen haben.

Tipp: Bei einer Gehirnerschütterung ist oft eine Pupille größer als die andere, also ab in die Apotheke und sich Atropin in ein Auge tröpfeln.

Abmeldung:

Direkt morgens nach dem Aufstehen hört sich die eigene Stimme noch richtig schön verschlafen und kommt somit einer kranken Stimme am nächsten. Ziemlich jeder ist schlecht im imitieren anderer Stimmen, also direkt nach dem Aufstehen auf der Arbeit anrufen und sich abmelden.

Letzter Tipp:

Jemand der wirklich krank war und somit die meiste Zeit völlig elends im Bett gelegen hat, hat auch nicht viel zu erzählen. Nur das nötigste preisgeben, denn vielleicht wird man drei Wochen später noch mal angesprochen und dann möchte man sich ja nicht in seinem eigenen kleinem Lügennetz verheddern.

Dieser Beitrag wurde unter Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>