6 einfache Wege ein besserer Boss zu sein

1. Manage deine Angestellten, nicht deine Zahlen

Übliches Geschäftsdenken ist das Zahlen am wichtigsten sind. Das Ergebnis ist, dass viele Manager eine Menge Zeit damit verbringen sich die Zahlen anzuschauen. Teilen, Zahlen in Graphen einfügen und endlose Gespräche wo sich die Zahlen befinden und wo sie sein sollten. Wie auch immer, alle Zahlen in jedem Geschäft sind das Ergebnis wie gut man seine Angestellten und nicht die Zahlen, leitet. Der einzige Weg bessere Zahlen zu bekommen ist den Auftritt deiner Angestellten zu verbessern.

2. Hab relevante und einfache Maßeinheiten

Während deine Angestellten und nicht die Zahlen deine Konzentration sein sollten, brauchst du immer noch einen Weg die Arbeit deiner Angestellten zu messen. Komplexe Maßschemen mit multiplen Metriken verursachen Verwirrung unter den Angestellten und den Managern. Idealerweise sollten sich die Metriken so nah wie möglich an das von dir ermutigte Verhalten anpassen und trotzdem einfach genug sein, damit sie jeder auf den ersten Blick versteht.

3. Eine Priorität pro Angestellten

Ein Chef der glaubt, dass jede Aufgabe höchste Priorität hat und alles gleichzeitig fordert ist sich nicht im klaren, dass wenn alles Priorität hat, es keine Priorität gibt. Das ganze Konzept von Priorität bedeutet, dass es eine Sache gibt, die wichtiger ist als alles andere. Angestellten Aufgaben geben die alle Priorität haben zwingt sie dazu, zu entscheiden welche Aufgabe zuerst erledigt werden muss, was dein Job, als Chef ist und nicht der, der Angestellten.

4. Niemals Emotionen an einem Angestellten auslassen.

Angestellte verstehe, dass Manager Menschen unter Druck, vor allem Zeitdruck, sind. Sie wissen das Chefs frustriert und wütend werden, besonders bei schlechten Nachrichten, Fehler welche hätten vermieden werden können u.s.w.
Wenn man nun die Wut an einem Angestellten auslässt, hinterlässt man eine schmerzliche Erinnerung und verursacht eventuell eine Wunde, die niemals komplett heilen wird. Man muss nicht perfekt sein, aber die Angestellten sind definitiv nicht der eigene Boxsack.

5. Miss dich an deinem schlechtesten Angestellten.

Manager nutzen ihre Top Angestellten als ein Maß wie erfolgreich sie als Manager sind. Während man einen Top Angestellten eingestellt hat, oder ihn in seiner Rolle ausgebildet hat, liegt der Erfolg vor allem an seinen eigenen persönlichen Fähigkeiten als das was du auf den Tisch gebracht hast. Man sollte seine eigenen Manager Fähigkeiten an dem schlechtesten Angestellten messen. Diese Leute definieren das niedrigste Level, dass du tolerierst und wie viel du von den anderen Angestellten erwartest. Es sind deine niedrigen Standards.

6. Entlohne höher als der Durchschnitt.

Unter den Managern gibt es eine Tendenz zu denken, dass Löhne und Sozialleistungen Ausgaben sind, die minimiert werden sollten um den Profit zu erhöhen. Wenn es etwas wahres in der Geschäftswelt gibt, dann ist es, dass wenn man Durchschnittslöhne zahlt auch nur Durchschnittsarbeiter erhält. Vielleicht war es vor den Zeiten des Internets möglich Top Angestellte für weniger Gehalt unterhalten zu können. Doch heute wissen die Angestellten ganz genau wie viel sie wert sind und wie viel Geld sie woanders bekommen könnten.

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Hör auf unangenehme Gespräche zu vermeiden!

Als Susan ihre Schwester als Absatz Beauftragte in ihrer Firma einstellte wusste sie, dass es sich um einen riskanten Schritt handelte. Aber ihre Schwester brauchte einen Job und Susan jemanden der den Absatz steigerte, also warum dem ganzen keinen Versuch geben?

Für 2 Jahre, brachte Susans Schwester den niedrigsten Absatz und jede gemeinsame Shopping Tour trug diese schwere Last mit sich. Dieser schlechte Arbeitnehmer, welcher auch ein enger Verwandter war, musste gehen.

Das ist nur ein Beispiel der Selbst-sabotage welche Unternehmer aushalten müssen, nur weil sie eine schwere Diskussion vermeiden wollen. Schwester oder nicht, Geschäftsleute ziehen die unvermeidbare Konfrontation mit dem Problem lange hinaus.
Ironischerweise ist der Schmerz und das Unbehagen die Konfrontation hinauszuzögern viel schlimmer als die eigentliche Konfrontation selbst. Wir tendieren dazu uns die schlimmsten Horror-Szenarien vorzustellen welche passieren könnten.

Also reden wir uns ein das eines Tages sich die Dinge ändern werden und wir niemals das Problem direkt ansprechen müssen.

1. Du bist nicht der einzige der unzufrieden oder unglücklich ist.

Wenn ein Angestellter die geforderte Leistung nicht erbringt oder eine Partnerschaft nicht läuft, liegt es gewöhnlich daran, dass die andere Partei ebenfalls unzufrieden ist. Fast jeder möchte erfolgreich sein und der Angestellte der täglich mit dem Wissen nicht sein bestes getan zu haben die Arbeit verlässt, fühlt sich auch nicht gut darüber. Dieser Mangel an Motivation existiert, weil die Person vielleicht in der falschen Branche tätig ist. Bedenke, dass die Person auf der anderen Seite genauso unglücklich wie du über diese Situation ist. Lass euch beide frei mit einem ehrlichen Gespräch über die Fakten und Optionen.

2. Es gibt immer zwei Seiten in einer Geschichte

Es ist einfach in unseren Emotionen gefangen zu werden wenn wir unzufrieden und enttäuscht sind. Du scheinst zu glauben warum sich jemand so verhält, aber wahrscheinlich hast du keine Ahnung. Geh in diese Konversation und stelle lieber fragen als deine Position zu verteidigen und etwas zu behaupten. Wahrscheinlich lernt man etwas, dass das ganze Bild der Situation ändern wird und die Lösung wird von ganz alleine auftauchen.
Deine Mutter mag vielleicht denken, dass Anrufe während deiner Arbeitszeit für dich eher passend sind, als wenn du daheim mit den Kindern bist. Sie denkt, dass sie rücksichtsvoll ist, während du sie für hilfsbedürftig und unverschämt hälst. Eine einfache Korrektion ihres Gedankenprozesses löst die gesamte Angelegenheit und lässt euch beide zufrieden sein.

3 Überlege: Was kostet dich die Hinauszögerung?

Leben mit einer schweren Situation kostet Zeit, Geld und enorme Mengen an Energie. Du denkst vielleicht, dass es einfacher ist die Sache in Ruhe zu lassen, aber die Sorge und die Ruhelosigkeit kosten dich viel Energie. Bedenke auch, was dich das ganze an Geld kostet. Unterbrechungen, steinige Beziehungen, schwächliche Arbeitnhemerleistung und versagende Partnerschaften sind Geldsauger.
Versuche dir eine Woche lang Notizen zu machen: Wie oft unterbrichst du deine Arbeit wegen dieser Angelegenheit? Enden deine Aufzeichnungen in verlorenem Geschäft und verpassten Möglichkeiten? Zuletzt, wieviel Zeit verbringst du damit um über diese Angelegenheit zu grübeln und gewisse Szenen erneut vor deinem geistigen Auge abzuspielen?
Erst einmal diese Notizen gemacht, können diese emotionalen und finanziellen Kosten kalkuliert werden und der nächste Schritt ist gar nicht mehr so abschreckend wie gedacht.
Erstelle eine Liste mit diesen Problemen und wiege die Pros und Contras ab. Wenn das nicht ausreicht um dich weiter zu bringen, solltest du einen Coach finden der die ganze Situation mit dir durcharbeitet.

Eine profesionelle Perspektive wird den großen Unterschied machen.

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Gute Weihnachtsgeschenke für die Angestellten

Wenn du deinen Angestellten für die ganze harte Arbeit danken möchtest solltest du ihnen etwas schenken… aber was?

1. Zeit

Jeder möchte mehr Freizeit also sollten sie auch diese bekommen. Es ist auch ein Gewinn für einen selbst, denn erholte Mitarbeiter arbeiten produktiver und effektiver. Es wird also nicht wirklich viel kosten, aber sehr geschätzt werden.

2. Restaurant Geschenkkarten

Jeder mag es auswärts zu essen und diejenigen die gewöhnlich verantwortlich für die täglichen Mahlzeiten sind wissen es ganz besonders zu schätzen einen abend frei zu haben. Aber hier sollte man nicht geizig sein, es sollte schon soviel sein, dass eine ganze Familie essen gehen kann. Die Familien sind nämlich die größte Stütze für den eigenen Mitarbeiter, also sollten sie auch etwas davon haben.

3. Fitnessstudio Mitgliedschaften

Dieses Geschenk ist sinnlos wenn man dem eigenen Team nicht die dafür benötigte Zeit gibt. Angenommen man verschenkt dieses Geschenk, kann  man davon ausgehen, dass der Empfänger sich besser fühlt und die Firma, die die Vorteile von gesunden und glücklichen Mitarbeitern zieht.

4. Eine Firmen-Kreuzfahrt

Es gibt ein paar Firmen die sich am Anfang des Jahres ein Ziel setzen und wenn sie es erreichen, alle dafür Verantwortlichen und / oder Partner gemeinsam auf eine Kreuzfahrt gehen. Die Partner mitzunehmen ist äußerst wichtig, denn es stärkt die Kameradschaft, lässt die Kreuzfahrt wie eine Einladung wirken und die Gespräche drehen sich nicht alle um Arbeit.

5. Die Wahrheit

Wenn man sich keines dieser Geschenke leisten kann und die Firma in einer Krise steckt, sollte man seinen Mitarbeitern den ultimativen Respekt erweisen und ihnen die Wahrheit erzählen. Nicht die Probleme verstecken, sondern ihre Unterstützung, Hilfe und Ideen annehmen. Es gibt so viele Führungskräfte die glauben, dass sie ihre Mitarbeiter schützen indem sie die Wahrheit verstecken. Aber Tatsache ist, dass es viele Menschen gibt die wissen wie das Geschäft läuft und sich ärgern wenn man ihnen die genauen Informationen nicht anvertraut.

Ein Geschäft allein ist nichts, aber seine Menschen die dahinter stecken. Nutze die Feiertage und mache jeden einzelnen stärker.

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Wie gewinnt man einen Kunden zurück?

1 Finde den Hintergrund raus

Bevor man irgendetwas erledigt, sollte man herausfinden was passiert ist. Wenn man selbst mit dem Kunden in Kontakt war, hat man sich bereits eine Meinung oder Theorie gebildet. Wenn man mit der Situation nicht vertraut war, sollte man sich mit denen auseinandersetzen die es waren.

Nimm nicht an, dass was auch immer aus diesem Prozess hervorgeht, auch gleich das wirkliche Problem ist. Denn aus der Sicht des Kunden kann es auch ganz anders gesehen werden. Was man wissen sollte, ist ob es irgendwelche “Fettnäpfchen” gibt in die man tritt, wenn man den Kunden anruft.

2 Kontaktiere den Kunden

Versuche mit der Hauptperson, oder dem Stellvertretenden in Kontakt zu treten. Selbst wenn Schritt 1 die ultimativen Horror Stories ans Tageslicht gebracht hat, sollte man sich an diesem Punkt nicht entschuldigen und lieber zwei einfache Fragen stellen.

1)   Warum verlassen Sie uns?

2)   Was müssen wir machen, damit wir Sie als Kunden behalten können?

In keinem Fall kann man bei diesen Fragen verlieren. Im besten Fall, wird der Kunde von deiner Neugier und Besorgnis so beeindruckt sein, dass er seine Entscheidung dich zu verlassen überdenkt. Wenn er sich trotzdem entscheidet zu gehen, kannst du lernen was den Kunden vertrieben hat und es beim nächsten Mal besser machen.

3 Aufmerksam und ruhig Zuhören

Auf die erste Frage wird man eine handvoll von bösen Beschwerden bishin zu einem einfachen “wir haben einen besseren Preis gefunden” zu hören bekommen. (Übrigens, statistisch gesehen ist der Hauptgrund der schlechte Kundenservice)

Ganz egal welche Antwort man zu hören bekommt, du solltest aufmerksam und ohne in die Defensive zu gehen zuhören. Dein Job ist es zu lernen was wirklich los ist und nicht den Kunden zurück zu gewinnen. Wenn dir irgendein Punkt unklar ist bitte den Kunden um Erläuterung.

Auf die zweite Frage, bis auf eine Annäherung an “Nichts!”, wird man einen Sinn dafür bekommen was benötigt wird um den Kunden zurück zu gewinnen. Nochmal, dein Job ist es zu lernen, nicht zu agieren. Zumindest noch nicht.

Wenn du dir den Kunden angehört hast, dank ihm dafür, dass er mit dir gesprichen hat. Wenn es Beschwerden gab, entschuldige dich. Auf jedem Fall sag dem Kunden, dass du definitiv was zum Nachdenken gehört hast und beende freundlich die Konversation.

4 Entscheide ob das Problem spezifisch oder systemisch ist

Du kennst die interne Ansicht deiner Firma, die externe Ansicht deines Kunden und die Anforderungen des Kunden um ihn zurück zu gewinnen. Deine Herausforderung liegt jetzt darin, die Ernsthaftigkeit des Problems zu identifizieren.

Manche Kundenprobleme sind spezifisch (Perönliche Konflikte, einmalige Unfälle, Managementwechsel, etc.).

Die anderen sind systemisch zu deinem eigenen Geschäftsmodel, solche wie konsistente Beschwerden über deine Verkaufspraktiken oder Kundensupport.

5 Entscheide ob du den Kunden wirklich zurück haben willst

Jetzt musst du abwägen ob der Aufwand den Kunden zurück zu gewinnen es wert ist. Das erfordert natürlich, dass du das Problem welches den Kunden zum Verlassen brachte vorher beheben musst.

Als eine generelle Regel, sind spezifische Problem billig und einfach zu beheben.

Systemische Probleme sind teuer und schwer zu beheben.

Es ist keine einfache Entscheidung, aber es ist definitive besser eine informierte und gut überlegte Entscheidung zu treffen, als den Kunden um jeden Preis zurück zu gewinnen.

6 Kontaktiere erneut den Kunden

Nehmen wir an du hast dich entschieden, das du die Veränderungen durchführen kannst und willst und das du glaubst den Kunden zurück gewinnen zu können. Schreibe dem Kunden eine E-Mail und beschreibe exakt und spezifisch was du änderst oder zumindest planst zu ändern.

Gib nicht an, dass du den Kunden zurück haben möchtest. Das weiß er bereits. Lass ihn lieber wissen, dass sein Beitrag und seine Meinung deine Art das Geschäft zu leiten verändert haben.

Nach 1, 2 Tagen solltest du den Kunden anrufen und ihm nochmal persönlich danken. Während dieses Gespräches solltest du darauf hindeuten, dass du die geforderten Änderungen unternommen hast.

In den meisten Fällen bleibt der Kunde loyal. Wenn nicht, bist du immer noch der Kopf des Spiels, weil der Kunde ein “gutes Gefühl” über dich und deine Firma hat und bereit ist zu dir zuürck zu kommen sobald ihr neuer Auftraggeber auch nur einen Fehler macht.

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Das Land, das die Hilfe der EZB plötzlich nicht mehr wollte

„Wir denken nicht, dass es notwendig oder wünschenswert ist, uns um ein Programm der Anleihemarktintervention zu bemühen“, sagte der italienische Wirtschafts- und Finanzminister Vittorio Grilli in einem Interview.

Die jüngste Ankündigung der EZB zum unbegrenzten Ankauf von Staatsanleihen finanzschwacher Staaten führte vor allem in Deutschland zu größter Besorgnis.

Es ist nichts neues, dass Italien ohne Hilfe von außen, seine wirtschaftlichen Probleme von alleine lösen und in den Griff bekommen möchte. Mehrere Politiker haben dies stets beteuert, aber Grilli bietet nun einen konkreten Einblick, wie genau die Regierung ihr Versprechen einlösen will, um Primärüberschüsse zu erzielen und ineffiziente Arbeitsmarkt- und Sozialsysteme zu reformieren.

Trotz der hohen Verschuldung des Landes, habe es bisher keine Probleme bei der Finanzierung gegeben.

Es sind auch politische Gründe, warum die Regierung nicht das EZB Programm in Anspruch nehmen will. Es könnte kontraproduktiv sein um nach Hilfe zu fragen und die Bemühungen des Technokraten-Kabinetts unterminieren.

Seit dem Amtsantritt der Technokraten-Mannschaft wurden einige Maßnahmen eingeleitet, um die Wirtschaft auf eine stabilere Basis zu heben. Seit der Einführung der Gemeinschaftswährung hängt das Land beim Wachstum jeder anderen Volkswirtschaft der Euro-Zone hinterher. Einführung einer Vermögenssteuer, Erhöhung des Renteneintrittsalters und die Modifizierung der Arbeitsmarktgesetze zählen zu dem Sparkurs. Leider geben Konsumenten und Unternehmen weniger aus und die Wirtschaft schrumpft.

“Dieser Herbst stellt uns vor eine äußerst dramatische Situation. Wir werden deshalb weiter mobil machen”, sagt Susanna Camusso, die Chefin der größten italienischen Gewerkschaft CGIL.

Nicht nur die Arbeitslosen, sondern auch Investoren fürchten die Stagnation: Ohne Wachstum werde Italien nicht in der Lage sein, seine Schulden über zwei Billionen Euro zu bedienen. Grille gab zu, dass die Regierung ihre Wachstumsprognose senken muss, doch den Gürtel enger zu schnallen wäre ein Fehler.

Die Italiener müssen mehr arbeiten, forderte der Ministerpräsident, hob besonders die „gesamte Faktorproduktivität“ vor und löste einen Aufschrei unter den Gewerkschaftsvertretern aus. Eine neue Steuerstrategie, welches ebenfalls ein großer Problembereich Italiens ist, soll ebenfalls neu entworfen werden.

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PC & Software

Computer, Notebook, Netbook, ein Leben ohne diese Geräte ist heutzutage nicht mehr vorstellbar. Ob jung oder alt, mittlerweile hat jeder Haushalt eines dieser Geräte bei sich stehen, doch nur die wenigsten wissen, was man alles mit seinem Computer anstellen kann. Vor allem die ältere Generation möchte den richtigen Umgang mit dem Computer und dem Internet kennen lernen.

Wie auch bei Seniorenhandys sollte ein PC relativ einfach bedient werden können. Doch auch hier sollte beachtet werden, dass die ältere Generation gewiss nicht mit Technik aufgewachsen und somit auch nicht mit ihr vertraut ist. Die einfachsten Anwendungen sind oftmals schon eine große Herausforderung. Dabei sollte die Computersprache a la Update, Link, Browser etc. nicht vergessen werden. Einführungen (Tutorials), die beispielsweise die neuesten Smartphones bieten, sind mehr als nur eine sinnvolle Ergänzung zur Bedienung eines Computers.

Seniorenhandys sind oft nur auf die wesentlichen Funktionen eines Mobiltelefons ausgerichtet. Sie sind eben für Senioren geeignet.
Aber auch bei einem Computer lässt sich altersgerechte Software finden. Diese sind nicht nur für Senioren sondern auch für Kinder mit Altersbeschränkungen deutlich gekennzeichnet.

Doch in Zeiten des technischen Fortschritts lässt sich solche Software immer mehr auf dem Markt finden. Jetzt gilt das „aussieb-Prinzip“. Was nichts anderes heißt, als die Software die gewiss nicht für einen bestimmt ist auszusieben und somit die Auswahl zu verkleinern.
Mithilfe des Internets lässt sich die gewünschte Software einfach finden. Eine gezielte Suche, oder das eigenständige Recherchieren in gewissen Foren oder Internetportalen bringen einen oftmals zum gewünschten Ergebnis. Aber auch im Internet tummeln sich unzählige Portale und die Suche nach dem Richtigen ist meist zeitaufwendig, jedoch können sie sich hier nach weiteren Software-Tipps umschauen.

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Der richtige Umgang mit den “lieben” Kollegen

Verschiedene Fallbeispiele:

1: Über den Kollegen wird gelästert.

Wann sagen? “Informieren Sie Betroffene nur, wenn die Lästerei Mobbing-Charakter bekommt”, sagt Gabriele Schlegel vom Beratungsunternehmen Business Behaviour in Bonn. Nicht bei jeder Kleinigkeit zum Betroffenen rennen und zu einer Petze mutieren.

2:Der Kollege arbeitet zu langsam.

Wann sagen?  Wenn man persönlich unter dem langsam arbeitenden Kollegen leidet, sollte man ihn dann auch direkt und ehrlich drauf ansprechen. Lästern, Gespräche mit Dritten und die Verharmlosung der Realität tragen nicht zu einer optimalen Lösungsfindung (für beide Seiten) bei.

3: Der Kollege fällt unangenehm auf.

Wann sagen? Ein offener Reißverschluss, etwas zwischen den Zähnen und alle anderen kleinen Unannehmlichkeiten des Alltags, die sofort beseitigt werden können dürfen angesprochen werden.

4: Der Kollege wird bald gekündigt.

Wann sagen? Eine bevorstehende Kündigung anzusprechen gehört nicht zu Ihrem Aufgabenbereich. Es sei denn es handelt sich um einen Freund und die Quelle ist zu 100% zuverlässig. Denn dann können sich gleich bei der Suche nach Alternativen helfen, ansonsten bereiten sie ihrem Kollegen nur schlaflose Nächte zu.

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Die CCB war shoppen…

Die CCB ging in Europa auf „Bank Shopping Tour“

Die China Construction Bank, kurz CCB, hat über 16 Milliarden Euro zur Verfügung für eine Übernahme in Europa. Die CCB ist das zweitgrößte Geldinstitut Chinas, Präsident der CCB ist Wang Hongzhang. Er sagte der „Financial Times“: “In Europa sind einige Banken zu verkaufen.(…)Wir suchen nach dem richtigen Ziel.“

Wang sagte außerdem, dass die China Construction Bank eine ganze Bank übernehmen, oder einen Anteil von 30 bis 50 % an einem Institut erwerben könnte. Die interessantesten Länder seien Großbritannien, Deutschland und Frankreich, doch welche Banken genau in Frage kommen wollte er nicht verraten.

Nach Einschätzung der Zeitungen, bieten sich als mögliche Kandidaten die Banken an, bei denen sich Staaten seitd er Finanzkrise direkt beteiligt haben. Großbritannien hält 82 % an der Royal Bank of Scotland und um die 40% an der Lloyds Banking Group. Deutschland hält ¼ an der Commerzbank.

Dank Schuldenkrise ist der europäische Bankensektor kein beliebtes Ziel von Investoren.

Die Wirtschaftsaussichten bei den Chinesen könnten sich in den letzten Monaten des Jahres verbessern, denn das Amt für Wirtschaftsprognose teilte ein Wirtschaftswachstum von 7,7 bis 7,8% mit.

Ministerpräsident Wen Jiabao hatte am Dienstag Steuersenkungen und weitere Schritte angekündigt, um den Verbraucher zu Ausgaben zu ermutigen. Damit soll das offizielle Ziel von 7,5% Wirtschaftswachstum erreicht werden.

Nun deuten die Berechnungen des Amts für Wirtschaftsprognose auf ein noch höheres Wachstum hin.

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Was haben erfolgreiche Unternehmer gemeinsam?

1. Sie kreieren keinen Plan B

Ein Plan B hilft einem eine ruhigere Nacht zu haben, außerdem ist er ein schneller Ausweg, wenn die Dinge mal anstrengend werden.

Man arbeitet um einiges härter und länger wenn der erste Plan einfach funktionieren muss, da kein Plan B vorhanden ist. Falls doch der schlimmste Fall eintreten sollte (und der schlimmste Fall ist meist nicht ganz so schlimm wie man glaubt), sollte man darauf vertrauen einen Weg aus der Situation zu finden. Solange man weiter hart arbeitet und von seinen Fehlern lernt, ist alles möglich.

2. Sie machen die Arbeit

Mit ein bisschen Mühe kann man gut sein, mit ein bisschen mehr Mühe kann man besser sein. Aber man kann nicht großartig in allen Dingen sein, es sei denn, man leistet eine unvorstellbare Menge an fokussierter Mühe.

Den Erfolg über Nacht gibt es nicht, jeder hat schon davon mal irgendwo davon gehört, das mit Erfolg 10.000 Arbeitsstunden verbunden sind, doch niemand hält sich dran und leistet eben die besagte Mühe. Außer natürlich die erfolgreichen unter uns.

Jetzt anfangen und nicht noch mehr Zeit verschwenden.

3. …und sie arbeiten ein vielfaches mehr

Extrem erfolgreiche Unternehmer arbeiten mehr Stunden als die Durchschnittsperson – einiges mehr.  Sie alle haben noch lange Listen mit Dingen die erledigt werden müssen, dadurch müssen sie auch viel Zeit in die Erledigung dieser Listen investieren.

Um genauer zu sein, sie wollen diese Zeit investieren.

4. Sie beginnen am Ende

Durchschnittserfolg basiert auf Durchschnittszielen.

Man muss sich entscheiden was man wirklich will: der Beste sein, der Schnellste, der Billigste, der Größte, was auch immer. Auf das Ultimative zielen! Wie man enden möchte, DAS ist das Ziel. Danach kann man rückwärts anfangen zu arbeiten und jeden Schritt rauslegen.

Was Ziele betrifft, niemals klein anfangen!

Wenn das Ziel ultimativer Erfolg heißt, dann wird man bessere Entscheidungen treffen und es um einiges einfacher finden härter zu arbeiten.

5. …und hier hören sie nicht auf

Ein Ziel zu erreichen – egal wie groß – ist nicht die Ziellinie für erfolgreiche Leute. Ein hohes Ziel ist erst der Anfang des nächsten Ziels. Der Prozess erfolgreich in einem Feld zu werden ermöglicht einem den Erfolg in vielen anderen Bereichen.

6. Sie verkaufen

Jeder CEO wird einem sagen das ihr Erfolg in der Fähigkeit des Verkaufens liegt. Verkaufen ist die logische Erklärung einer Entscheidung oder Position, nicht Manipulierung oder Hintergehung. Verkaufen ist auch das Überzeugen anderer Leute mit einem zusammen zu arbeiten.

Verkauf ist das Fundament vom Geschäft und des persönlichen Erfolges: „nein“ sagen, Zuversicht und Gesichtswahrung im Falle einer Ablehnung, effektive Kommunikation mit einer breiten Anzahl von Leuten, Langzeit-Beziehungen aufbauen und und und, man muss nur kommunizieren.

7. Sie sind niemals zu stolz

Sie geben zu, dass sie einen Fehler gemacht haben, sie entschuldigen sich, sie haben große Träume und sie geben zu das sie ihren Erfolg anderen schulden, sie üben Selbstkritik, sie bitten um Hilfe, sie versagen und sie versuchen es erneut.

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Jeder 5. Verdient weniger als 10,36€ die Stunde

Roderich Egeler, Präsident des Statistischen Bundesamtes warnte: „Niedriglohn heute bedeutet niedrige Rente morgen“. Gerade mal 6,2% der Niedriglöhner investieren in eine Betriebsrente, bei allen Beschäftigten sind es 22,2 %. Ursula von der Leyen (CDU), Bundesarbeitsministerin plant eine Zuschussrente von bis zu 850 Euro für Geringverdiener. Die grüne Arbeitsmarktpolitikerin Brigitte Pothmer erklärte: “Der Niedriglohnsektor wächst, Grund dafür ist die prekäre Beschäftigung.”

Die Gewerkschaft Ver.di forderte einen Mindestlohn von 8,50 Euro die Stunde. Der Kampf gegen die Altersarmut müsse nicht erst im Rentenalter, sondern direkt bei den Arbeitsverhältnissen ansetzen, sagte Ver.di-Vizechefin Andrea Koscis.  Chef der Bundesagentur für Arbeit Frank Jürgen-Weise, ist ebenfalls für einen Mindestlohn. Bau, Zeitarbeit und Gebäudereinigung sind die wenigen Branchen die einen Mindestlohn anbieten.

Niedriglohn hängt auch von den Tarifen ab, denn bei nicht tarifgebundenen Arbeitgebern erhielten 31% der Arbeitnehmer einen Niedriglohn, bei tarifgebundenen Arbeitgebern waren es 11,9 %. Besonders hoch war 2010 der Anteil von Beschäftigten mit Niedriglohn bei Taxifahrern, Friseuren, im Reinigungsgewerbe und in der Gastronomie.

Der Stundenlohn der “atypische Beschäftigten” liege rund 40 Prozent unter dem der Normalarbeitnehmer. Innerhalb dieser Gruppe gibt es allerdings deutliche Unterschiede. So verdienen Teilzeitbeschäftigte mit 14,45 Euro brutto die Stunde nur rund 2,60 Euro weniger als der Normalarbeitnehmer.

Kleinbetriebe mit weniger als zehn Beschäftigten und ganze Branchen wie die Land- und Forstwirtschaft wurden in der Verdienststatistik nicht berücksichtigt. Dadurch wird fast ein Fünftel der abhängig Beschäftigen nicht erfasst. Das Bundesamt erhebt nur alle vier Jahre die Verdienste. Die Statistik basiert auf den Angaben von 1,9 Millionen Beschäftigten.

 

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